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money as debt Im wundervollen Pommerland versteckt sich ein
Irene,
Sonntag, 27. Mai 2007, 17:29
Warum?
Zahlungsmittel ohne Materialwert und Geld ohne Goldstandard sind eine kollektive magische Leistung, ob nun buchmäßig oder cash. Es funktioniert nur, wenn die Gesellschaft glaubt, dass ein bedruckter Fetzen oder ein Online-Kontostand einen Sack Kartoffeln oder einen Computer wert ist.
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spalanzani,
Sonntag, 27. Mai 2007, 18:27
Ich gebe zu bedenken: Zahlungsmittel überhaupt sind eine kollektive magische Leistung in diesem Sinne. Kein Sack Gold ist mehr wert als ein Sack Kartoffeln oder weniger als ein Sack Diamanten. Jede Bewertung ist eine Wette auf einen zukünftigen Nutzen, Gold, Papiergeld und digitales Geld sind nur Grade der Abstraktion. Auch ein Stück Gold ist nur insofern etwas wert, als ich (a) glaube, daß es nicht beliebig viel davon gibt und (b) die Erfahrung gemacht habe, daß mein Kartoffelbauer diesen Glauben teilt und deswegen tauschen würde, weil er Kartoffeln neu erzeugen kann, Gold aber nicht, und die Situation beim Korbmacher wiederum ähnlich aussieht.
Deshalb haut auch dieser Film viel zu großäugig in die common-sense-Kerbe, daß Geld etwas irgendwie wirkliches und von allen begehrtes wäre, das die Banken skandalöserweise einfach erfinden dürfen. Sie dürfen es für die Kreditnehmer erfinden, das setzt aber voraus, daß es Kreditnehmer gibt, also Menschen oder Organisationen, die auf die eigene Produktivität wetten wollen. Diese Wette, wenn sie realistisch ist (und die Banken müssen das peinlich überprüfen) ist der Wert hinter dem Geld, das da in Umlauf kommt, das ist die Bedeutung der Unterschrift auf der gepunkteten Linie. Was bleibt ist, daß die Banken im Normalbetrieb immer gewinnen, das kann man ungerecht finden, aber erstens sind Banken keine Personen, die das Geld dann für Swimmingpools ausgeben, also die falschen Adressaten für das Gerechtigkeitsempfinden, zweitens ist das überaus nützlich, was die da tun, im Sinne des Wohlstands, natürlich nur. Und nur, solange das Wachstum durchhält. Nicht? ... link
dieguteseite,
Sonntag, 27. Mai 2007, 18:33
wenn man so mitbekommt, was im österreichischen bankenuntersuchungsausschuss so zu tage kommt, wäre geldausgeben für swimmingpools noch eine eher zweckgebundene verwendung des zu verwaltenden geldes.
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spalanzani,
Sonntag, 27. Mai 2007, 18:37
Hier Berlin. Die Stadt, die außer für Currywurst und Technoklubs dafür bekannt ist, lieber ihre Universitäten kaputtzumachen als ihre Bank pleite gehen zu lassen, nachdem die nachhaltig und auf höchst zwielichtige Weise (um es moderat auszudrücken) geplündert wurde.
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comma,
Sonntag, 27. Mai 2007, 20:24
die funktionsmechanismen dieses systems auch nur ansatzweise zu durchschauen, muss jeden halbwegs entwickelten menschen in sinnlose rebellion oder absoluten zynismus treiben. manche ziehen hingegen den direkten weg in die klappse vor oder flüchten sich in literarische allgemeinplätze.
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comma,
Sonntag, 27. Mai 2007, 20:26
"was ist die beraubung einer bank gegen die gründung einer bank!" (brecht)
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etcpp,
Sonntag, 27. Mai 2007, 22:00
@ spalanzani
Eine Wette, da stehen sich zwei Haben gegenüber, und ich hätte auch nichts dagegen, wenn eine Bank ihr Hab und Gut gegen den meinerseits dinglich versicherten Glauben an meine Produktivität setzt. Aber so ist es ja nicht - mein Teil des Deals scheint ausreichend, die Bank setzt kaum etwas dagegen (im Prinzip ein Neuntel, wenn ich das richtig verstehe). Einfacher kann man Geld nicht machen. Und ja, aber natürlich kann man das ungerecht finden, warum denn um Himmels willen auch nicht? Nur, weil Banken ohne ein schlagendes Herz sind, sollte das unmöglich sein? @ comma Mir scheint die wachsende Komplexität der Systeme auch gewollt, und eben auch aus diesem Grunde. @ Irene Irene, ich habe nichts gegen Magie, weder gegen die greifbare, noch jene, die unfassbar bleibt. Aber die Magie, von der im Film erzählt wird, das ist eine Magie, die ich für nicht deligierbar halte. ... link
isore,
Sonntag, 27. Mai 2007, 22:36
die bank ist ja, um beim wettbegriff zu bleiben, eher eine art buchmacher im globalen pferderennen, sie wettet gar nicht selbst. und je weniger regeln ein rennen hat (auch darüber, was eigentlich ein pferd ist) und je mehr daran beteiligt sind, desto komplexer wird es erscheinen. dem pferd, das da wettet und rennt, allemal. dem buchmacher aber ist das ja egal, solange die gewinne sich dennoch leicht ausrechnen lassen. pferde, die ihn besser kennen, wetten jedenfalls nicht auf ihre eigene rennleistung (wenn man "produktivität" so verstehen will) in einem unüberschaubaren rennen - sie wetten einfach auf die wetten der anderen pferde. da freut sich der rücken über die ersparte anstrengung.
kalt für die kopfhaut wird es dann aber beim versuch, den sohn-rethel zu verstehen. da fängt für mich der wahnsinn an. ... link
undundund,
Montag, 28. Mai 2007, 03:05
das hört sich sehr interessant an, worauf sie da verlinken. die bare münze des apriori.
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comma,
Montag, 28. Mai 2007, 09:50
ja.
[leider ist ausgerechnet diese schrift vergriffen. hab mir also erstmal wieder "l'invitation au voyage zu alfred sohn-rethel" aus dem regal gegriffen und danke isore herzlich für den anstoß!] ... link ... comment
Irene,
Sonntag, 27. Mai 2007, 17:30
Ein solch Papier an Gold und Perlen statt
Ist so bequem: Man weiß doch, was man hat, Man braucht nicht erst zu markten noch zu tauschen, Kann sich nach Lust an Lieb und Wein berauschen. Will man Metall, ein Wechsler ist bereit, Und fehlt es da, so gräbt man eine Zeit. So bleibt von nun in Kaiserlanden an Kleinod, Gold, Papier genug vorhanden. Nicht mehr ganz up to date, aber egal. ... link ... comment
comma,
Sonntag, 27. Mai 2007, 17:43
auch schön: mark twains "eine-million-pfund-note" (und andere erzählungen).
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MH,
Dienstag, 29. Mai 2007, 00:45
Der kluge Michael Heinrich sagt:
"Das gegenwärtige Geldsystem ist weltweit durch einen vollständigen Verzicht auf eine Geldware gekennzeichnet. Als Geld fungiert das von der jeweiligen Zentralbank ausgegebene Zentralbankgeld. (...) In die Zirkulation gelangt das Zentralbankgeld vor allem durch Kreditbeziehungen: die Geschäftsbanken verschulden sich bei der Zentralbank, wodurch sie sich von den Vermögensbesitzern teilweise unabhängig machen. Gleichzeitig hat die Zentralbank über die Festsetzung der Konditionen dieser Verschuldung die Möglichkeit, die Menge des umlaufenden Geldes und die Kreditkonditionen der Geschäftsbanken zu beeinflussen und flexibel auf Krisen zu reagieren. Daß die Zentralbank das in der Zirkulation benötigte Geld bereitstellen kann(was im Grunde dem entspricht, was Marx für eine Krisensituation als Möglichkeit zur Linderung angab: eine Bank, deren Kredit nicht erschüttert ist, gibt vermehrt Kreditgeld aus), macht sie aber noch längst nicht allmächtig. Eine beliebige Steigerung der Notenausgabe würde, wie Marx schon beim Staatspapiergeld betonte, zu einem allgemeinen Vertrauensverlust und damit letzten Endes zum Zusammenbruch der Währung führen. Die Zentralbank kann die Akzeptanz ihres Geldes nur aufrechterhalten, wenn sie dessen Kaufkraft (und damit auch dessen Wertaufbewahrungsfunktion) im Innern wie nach Außen dauerhaft gewährleistet. Dadurch ist die Zentralbank sowohl von inneren wie von äußeren Umständen abhängig, wobei sich insbesondere letztere ihrem Einfluß gewöhnlich entziehen. Vor allem aber kann die Zentralbank Krisen, die aus der kapitalistischen Produktionsweise selbst resultieren (...) nicht vermeiden, sondern allenfalls moderierend auf sie einwirken. Hier wird deutlich, daß im Kapitalismus zwei Arten von Widersprüchen zu unterscheiden sind: solche die aus der kapitalistischen Produktionsweise als solcher resultieren (etwa daraus, daß im Geld der Wert eine den Waren gegenüber selbständige Form erhalten muß, was die Möglichkeit der Unterbrechung der Warenzirkulation und damit der Krise einschließt) und Widersprüchen, die sich einer bestimmten Institutionalisierung verdanken (etwa einem an eine Geldware gebundenen Geldsystem). Die zweite Art von Widersprüchen kann der Kapitalismus stets lösen (wenn auch vielleicht erst nach einer längeren Suchphase oder der Überwindung der mit den alten Institutionen verknüpften Interessen); die erste Art von Widersprüchen kann dagegen nur mit dem Kapitalismus selbst verschwinden. Indem Marx eine notwendige Bindung des Geld und Kreditsystems an eine Geldware unterstellte und die daraus resultierenden Probleme im Kapitalismus für prinzipiell unüberwindlich ansah, verwechselte er diese beiden Kategorien von Widersprüchen. Allerdings ist diese Verwechslung keine zwangsläufige Konsequenz der Marxschen Theorie. Ganz im Gegenteil enthält sie alle Elemente zur Analyse auch des gegenwärtigen Geld- und Kreditsystems." In: Die Wissenschaft vom Wert, S. 304 f. Ein manchmal schwierig zu lesendes, aber doch sehr erhellendes Buch. Es setzt vor allem den Ideen vom "Erfinden" des Geldes und von seinem Charakter als "reiner Abstraktion" schnell Grenzen. ... link
etcpp,
Dienstag, 29. Mai 2007, 02:26
Ich habe nichts gelesen, nichts gelernt, ich habe keine Ahnung, und ich werde keinen Punkt erreichen können, ab dem ich in der Lage wäre, auf Augenhöhe über dieses verwirrende Ganze zu diskutieren. Aber.
Mit meinen Worten, meinem Wissen und Fühlen, noch mal: Ich habe nix gegen Geld. Zumindest nichts Dringendes. Den Begriff Wert finde ich schöner als Ware, aber vielleicht bedeutet ja Ware auch nichts anderes als einen handelbaren Wert. Wenn ich singe und keiner hört zu, dann hat das vielleicht einen Wert, der bleibt aber unhandelbar. Wenn Du mir 10 Euro dafür gibst, ist mein Gesang eine Ware geworden. Und im Grund ist unser aller Bei diesen Kreditgelderfindungen, über die es im Film geht, da stört mich im Grunde überhaupt nicht, dass schon die versicherte Absicht einer Leistung Geld erzeugt, sondern dass die Banken die verzinste Geldproduktion übernehmen. Jedenfalls Danke für den gutgemeinten Buchtipp, auch von isore, aber ich bin dem Thema schon in diesen ersten torkelnden gedanklichen Schritten nicht gewachsen. Erinnert mich an damals, als ich nicht zum Militär wollte, weil ich Militär bescheuert fand. Es gab immer gute Argumente und Theorien dafür, erdachte und tatsächliche Situationen, die Militär erfordern. Und in jedem weiteren Schritt meiner Argumentation, die ja eigentlich nur auf einem wackeligen Gefühl stand, wurde mein Standpunkt auch mir selbst unverständlicher. Und dennoch hat sich das nie geändert, all das mag stimmen, aber Militär finde ich dennoch bescheuert. Banken auch. Und jetzt gehe ich schlafen. Aber vorher rauche ich noch eine, und in Gedanken singe ich ein Liedchen. Für Dich. Umsonst. ... link
MH,
Dienstag, 29. Mai 2007, 10:54
Hey, als fände ich diesen ganzen Zirkus nicht auch extrem verwirrend. Das Problem scheint zu sein (wenn ich Heinrich richtig verstehe), dass innerhalb unseres Wirtschaftssystems notwendigerweise Wächter darüber entstehen, die per Kreditvergabe oder -verweigerung bestimmen, welche Waren oder Dienstleistungen des Marktes würdig sind. Wo immer die Produktion von Waren und die Dienstleistungen eine Stufe erreicht hat, auf der Kredite nötig sind (also in jeder entwickelten Marktwirtschaft) werden Banken dieser Art "naturnotwendig" erscheinen. Das seltsame Spiel zwischen Zentralbank und Geschäftsbanken hat nun folgenden Aspekt, der mich durcheinander bringt: Der Staat kann sich nicht einfach Geld bei der Zentralbank leihen, denn dann liehe er es von sich selbst. Er leiht es sich von den Geschäftsbanken, und steht mit seinen Steuereinnahmen für diese Kredite gerade. Er kann auch nicht einfach Geld drucken ohne Ende, weil sonst das Verhältnis zwischen Steuereinnahmen und umlaufender Geldmenge derart in Schieflage gerät, dass das inflationär gedruckte Geld entwertet wird. Die Geschäftsbanken hinwiederum leihen sich ihr Geld, das sie in den Wirtschaftskreislauf pumpen bei ihren Kunden (den Vermögensbesitzern, die Konten bei ihnen halten) aber auch in hohem Maß bei der Zentralbank, die mit ihrem Leitzins nebenbei den Preis des Geldes in der ganzen Wirtschaft mitbestimmt. Gegenüber der Zentralbank stehen die Geschäftsbanken mit Einnahmen gerade, die, da sie von privaten Instituten erhoben werden, und auf einem anderen Paradigma beruhen als die Einnahmen des Staats, nicht Steuern, sondern Zinsen heißen. Was ist nun der Referenzpunkt für dieses Spiel? Wo ist der Wert? Ist das Wechselspiel zwischen Zentralbank und Geschäftsbank denn ein finanzielles Perpetuum Mobile? Das Gemeinsame an Steuern und Zinsen scheint doch zu sein, dass sie sich auf Gewinne aus der Vermarktung von Waren und Dienstleistungen beziehen: der Staat erhebt auf diese Gewinne Abschläge (Steuern), die Geschäftsbanken verleihen nur an denjenigen Geld, der glaubhaft versichern kann, durch die Vermarktung von Waren und Dienstleistungen (und sei's die seiner eigenen Arbeitskraft) die von der Bank geforderten Zinsen zurückzhahlen zu können. Und da hätten wir dann den Referenzpunkt, den Balljungen, der das Kredit-Tennis zwischen Staat und Geschäftsbanken mit Bällen füttert: die Verausgabung menschlicher Arbeitskraft zur Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen. In diesem vereinfachten Modell sind aber X Punkte nicht bedacht; einer der wichtigsten scheint zu sein, dass die Geschäftsbanken Einkommen eben nicht nur über den einfachen Mechanismus erzielen, dass sie mehr Zinsen für die Kredite verlangen, die sie geben, als für die, die sie selbst aufnehmen (bei ihren eigenen Kunden und der Zentralbank). Sie investieren das Geld auch in Aktien resp. in Fonds, und mit all den Finanzinstrumenten und -produkten, die die Börse zu bieten hat, fängt der Spaß erst richtig an.
Waren sind schon so seltsame Vögel, die Ware Geld scheint der seltsamste zu sein. (Dieser Text ist vielleicht nicht viel wert, aber er hat mich 45 Minuten meiner Lebenszeit gekostet.) ((Danke für dein Lied, ich hörte es im Traum.)) ... link
etcpp,
Dienstag, 29. Mai 2007, 12:03
(Danke!)
Vielleicht ist das wahre Argument gegen einen sich selbst beleihenden Staat ja die Unglaubwürdgkeit, die Geld dadurch vielleicht bekäme, vielleicht braucht es gerade ein solch kompliziertes Konstukt, allein dass sich das Gefühl bewahren kann, das geliehene Geld wäre: da. Aktien, das ist ja ein solcher Moment, wo ein Unternehmen nicht mehr an Banken herantreten muss, sich Kapital zu leihen, sondern eben von vielen. Dass jedoch Banken überall in diesen Prozessen federführend sind, das macht mich ganz schwindelig. Alles Konzepte wider die Nachhaltigkeit, in all dem steckt ja keine Minute des Seins mehr, der einzige Wert scheint das Werden, eine Hast, die mich atemlos macht. Ich liebe es, wenn mein Sohn sich auf den Bürgersteig legt. Er tut das manchmal, legt sich auf den Rücken und streckt alle Viere von sich. Beim ersten Mal musste ich noch lernen, da war mir das fremd und ich wurde unruhig, aber das ist schon in Ordnung so, ich liebe das ja, wenn ich von ihm lerne. Manchmal lege ich mich daneben. Und manchmal stelle ich mir vor, dass er da eine Idee geboren hat, die sich fortpflanzt, dass Menschen ja auf den Gedanken kommen könnten, dass es möglich ist, sich aus dem Fluss zu nehmen. Niedergelegte Inseln der Ruhe und des Seins inmitten des Zwangs zur Bewegung. Disclaimer: Manchmal wird seine Jacke dreckig dabei, seine Hose. ... link
isore,
Dienstag, 29. Mai 2007, 20:46
@ "fängt der spaß erst richtig an":
leerverkauf ist so ein lustiges wort. bei soros auch als lehrverkauf vollzogen. beim oben zitierten brecht heißt es dazu (im großartigen badener lehrstück vom einverständnis): "Wer nicht schwimmen kann / Schwimmt auch." ... link ... comment |
Online seit: 11.11.2003
Stand: 2008.08.20, 16:49 Youre not logged in ... Login
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