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Ich liege auf dem Rücken im Gras und mit einem Mal weiß ich, es ist nicht das Haus und es sind nicht die Menschen, es ist dieser Garten. Ich liege auf dem Rücken im Gras und schaue in den Himmel. Ich fotografiere Wolken. Sie sterben, sobald ich den Auslöser drücke, nur eine vage Erinnerung bleibt. Dann sehe ich den Regenbogen, ein Wurmfortsatz nur, kurz und dick, und ich nehme den Pimpf auf meinen Schoß und ich nehme seinen Kopf in meine Hände, drehe ihn behutsam in Richtung des Regenbogens, er schaut und findet »Oh, wie wunderwunderschön.«
»Das ist kein Regenbogen«, sagt meine Mutter, »es regnet doch nicht.« Ich rede von Wasser und Wolken und Licht und ich denke, oh doch, Mutter. Es regnet.
 | etcpp, 2004.07.04, 01:20
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farfalla,
Samstag, 10. Juli 2004, 16:49
wunderwunderschön.
ihre polaroids sowieso immer.
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